Die langen Lockdown-Phasen seit Beginn der Corona-Pandemie gehen auch mit Besonderheiten in der Hundehaltung einher. Auf der Liste derer, die beklagenswert häufig übersehen werden, findet sich ein generell weit verbreitetes Problem: die sogenannte Trennungsangst. Sie zählt zu den (vermeidbaren) Problemen, die durch den Lockdown zunächst kaschiert wurden. Es steht aber zu befürchten, dass sie im Anschluss daran mit einer deutlich erhöhten Wahrscheinlichkeit auftreten wird – und zwar in vielen der neuen, aber auch in etlichen der bereits angestammten Hundehaushalte.