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Die Coaching-Trap beschreibt ein Phänomen aus dem Leistungs- und Spitzensport, bei der man nach einem Wettkampf-Erfolg falsche Schlüsse auf das Training zieht. Doch was hat die Coaching-Trap mit Hundetraining zu tun? In Teil 1 der 2-teiligen Reihe zieht Dr. Sebastian Altfeld Querverbindungen vom Sport zum Hundetraining und gibt erste Hinweise, wie man der Coaching-Trap (Trap = Falle) entgehen und so das eigene Training verbessern kann.

Klar soll der Welpe später ein freundlicher Hund werden und mit anderen Hunden gut zurechtkommen. Doch worauf können Sie achten und wie können Sie Ihren Welpen darin unterstützen, damit dieser Wunsch auch Realität wird? Ulrike Seumel erklärt in diesem Artikel Dos and Dont’s für den Kontakt zwischen Welpen und anderen Hunden.

Targets sind Ziele, die der Hund finden, berühren und nutzen kann. Sie helfen im Alltag und beim Trainingsaufbau. Wie unterschiedliche Targets funktionieren und wie du sie trainierst, beschreibt Melanie Felix.

Im Alltag gibt es immer wieder Situationen, in denen man sich über seinen Hund ärgert. Spontan wird dann oft geschimpft in der Hoffnung, der Hund kann daraus lernen. Ariane Ullrich erklärt in 10 Punkten, weshalb deine Hoffnung unbegründet ist und was du stattdessen tun solltest.

Jede:r Hundehalter:in kennt das Thema: wie sage ich meinem Hund, dass er etwas nicht darf. Trotz vieler Diskussionen darum fehlen jedoch oftmals Definitionen und Erklärungen, um überhaupt auf derselben Ebene miteinander zu sprechen. Martina Maier-Schmid macht sich Gedanken, was Grenzen eigentlich bedeuten, warum das Thema so wichtig ist und wie man Grenzen setzen kann.

Nicht mit jedem Hund kann man einfach mal so spazieren gehen, ohne darüber nachzudenken, wann man geht, wo man geht und wie man verschiedene Situationen umschifft. Katrien Lismont hat sich diesem Thema gewidmet. Sie zeigt auf, wie das Spazierengehen auch mit einem besonderen Hund erholsam sein kann.

ENDLICH ist es soweit – unser Hund zieht bei uns ein! Solange hat die Familie darauf gewartet und jetzt ist er da. Wir haben einen Kuschelfreund, einen Spielkameraden, einen Sorgenfresser. Doch in den meisten Fällen zieht kein fertiger Hund ein, sondern einfach ein Tier mit seinem altersentsprechenden Können und seinen bisher gemachten Erfahrungen. Jetzt kommt der schwierige Teil: Der Hund soll ein toller, entspannter Begleiter für alle werden. Und dafür gibt es für jedes Familienmitglied die passenden Aufgaben.

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