Haben unsere Hunde Emotionen? Was bedeutet das für den Umgang mit unseren Hunden und was sind Emotionen überhaupt? Tierärztin Dr. med. vet. Katrin Voigt gibt einen Einblick in das spannende Thema.
Haben unsere Hunde Emotionen? Was bedeutet das für den Umgang mit unseren Hunden und was sind Emotionen überhaupt? Tierärztin Dr. med. vet. Katrin Voigt gibt einen Einblick in das spannende Thema.
Dr. Kerstin Röhrs ist Tierärztin und Züchterin. Sie erlebt immer wieder, welche Gerüchte kursieren und welche realen Probleme im Zuchtgeschehen existieren. Wir haben sie nach ihrer Meinung zur Hundezucht heute gefragt.
Schneebedeckte Landschaften oder menschenleere Strände ziehen viele Camper auch im Winter in ihren Bann. Echte Outdoorfans schreckt das nicht ab, mit dem Wohnmobil zu verreisen. Nadia Winter, Hundetrainerin und passionierte Wohnmobilcamperin, schreibt, worauf es zu achten gilt, wenn man mit Hund und Caravan im Winter reisen will.
Die Haltung von zwei oder mehr Hunden ist aktuell voll im Trend. In den vergangenen beiden Jahrzehnten wurden zunächst mit dem Boom des Agilitysports und später den anderen neuen Sportarten vor allem Hundesportler zu Mehrhundehaltern. Es scheint aber auch so zu sein, dass heute wesentlich mehr Nichthundesportler zur Mehrhundehaltung neigen. Oft handelt es sich um aktive Tierschützer, die gerne mehreren Vierbeinern aus dem Tierheim oder von der Straße ein Heim unter ihrem Dach bieten wollen. Was es bei der Hundehaltung mit mehr als einem Vierbeiner zu beachten gilt, erläutern Rolf und Madeleine Franck.
Herdenschutzhunde polarisieren. Entweder man mag sie oder man lehnt sie ab. Oft wird Angst geschürt, weil die Vermittlungsrate aus dem Tierschutz hoch ist. Was dran ist am Mythos Herdenschützer, beschreibt Michaela Wolf.
Immer wieder kommt es zu Auseinandersetzungen zwischen Hundehaltern und Nichthundehaltern, aber auch Streit zwischen Hundehaltern ist nichts Ungewöhliches. Warum das so ist und was jeder selbst tun kann, um das Miteinander zu verbessern, beschreibt Hundetrainerin Heike Daniel.
Das neue Familienmitglied ist nun schon ein paar Wochen im Haushalt und hat sich bereits gut eingelebt. Es kennt seine Umgebung, weiß, wo es schlafen soll und wo der Wassernapf steht, und hat sich mittlerweile mit allen Familienmitgliedern angefreundet. Es kennt den Tagesablauf und wird langsam stubenrein. Wie Sie das Großwerden Ihres Hundes unterstützen können, beschreibt Claudia Rieker im dritten und letzten Teil unserer Serie.
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